In einem Rundschreiben der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns vom Oktober 2011 wird darauf hingewiesen, dass die Budgets ausgeschöpft sind. Demnach wird bei Versicherten der AOK Bayern und Bundesknappschaft eine enorme Überschreitung des Budgets erwartet. Der Punktwert für konservierende Maßnahmen (Füllungen, Wurzelbehandlungen etc.) wird außer Kraft gesetzt. Das Honorar der Zahnärzte kann bis zu zwei Dritteln sinken.

Dies bedeutet, die Zahnärzte zahlen von nun an bis zum Jahresende diese Behandlungen aus eigener Tasche. Der Chef der KZVB war der Ansicht, dass trotzdem kein Schmerzpatient abgewiesen wird und notwendige Behandlungen stattfinden werden.

Die Realität sieht sicher anders aus…

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Dies sagen unsere Kunden:

  1. Anne Scheinhardt sagt:

    Ich bin Zahnarzthelferin. Unserer Einbehandlerpraxis mit durchschittlich 15-20 Patienten am Tag werden für letztes Jahr mehr als 3000 Euro Honorar abgezogen bzw. von den Kassen zurückgefordert, da wir Patienten in der Zeit behandelt haben, als von vielen gesetzlichen Krankenkassen in den Wochen vor Jahresende keine konservierenden Behandlungen mehr gezahlt wurden. Diese Praxis ließ ihre Patienten nicht im Regen stehen und nun zahlt unsere Chefin die Rechnung!

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